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Zu Gast bei der Regierung Teil I*:

von Redaktion Bayern

Von links nach rechts Prinzessin Schoenaich Carolath, Fr. A. Gaßmann, Hr. Dr. Hans-Peter Friedrich und Fr. Dr. E. Müller (Photo Quelle: BMI)
Zu Gast beim Bundesinnenminister (Photo Quelle: BMI)

Gespräch mit dem Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich

Eigentlich war der Plan ein anderer: Alexandra Gaßmann wollte sich eigentlich nur beschweren. Beschweren über die zusätzlichen Reisekosten, die bei der Beantragung der neuen Personalausweise - jetzt für jedes Kind ab 12 Jahre obligatorisch – entstehen. Kein Rabatt für Großfamilien? Warum nicht ein Ausweis gleich ab Geburt, als „Geschenk“? Eine freundliche Mail, mit der Bitte unseren Verband vorzustellen, ging an den Bundesinnenminister. Wenn schon, denn schon.

Und die Antwort kam prompt, in Form einer Einladung zu einem Gespräch mit dem Bundesminister für Inneres Dr. Hans-Peter Friedrich höchstpersönlich. Frau Gaßmann wäre fast sprachlos gewesen. Aber nur fast:

Am Donnerstag, 11. Oktober 2012 wurde der prominente Termin mit der Bundesvorsitzenden unseres Verbandes Dr. E. Müller, der Landesvorsitzenden von Berlin Prinzessin Schoenaich Carolath und unserer bayerischen Landesvorsitzenden Alexandra Gaßmann beim Bundesinnenminister Dr. Friedrich wahrgenommen.

Das „Problem“ mit den Ausweis-Dokumenten konnte Dr. Friedrich schnell lösen: Die Beantragung und die Kosten der Ausweise findet auf kommunaler Ebene statt und fällt somit nicht in sein Ressort. Aber: auf Anfrage kann Familien natürlich bei der neuen Ausweis-Erstellung kostengünstig entgegengekommen werden.

Die Ausweis-Frage rangierte natürlich zu einem Randpunkt bei diesem Treffen. Vielmehr und erfreulicherweise war der Innenminister interessiert an der Arbeit unseres Verbandes. Da der Minister selbst aus einer Familie mit 5 Kindern stammt und mit drei eigenen Kindern gesegnet ist, waren und sind ihm die Probleme, Nöte und Zwänge einer Großfamilie nicht unbekannt.

Unsere Ziele und Anliegen fanden sein ungeteiltes Verständnis und Dr. Friedrich versprach unsere Anliegen sehr zu unterstützen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass der Bundesinnenminister weiterhin über unsere Arbeit informiert wird und somit die Interessen unseres Verbandes in die Politik tragen kann.

Vielleicht können wir auf des Ministers Mithilfe hoffen, wenn wir die von ihm angeregte Imagekampagne (zur Steigerung von Ansehen und Anerkennung kinderreicher Familien) starten: „Leben wie kinderreiche in Frankreich“

* Teil I deswegen, weil wir natürlich hoffen, dass wir weitere Gespräche und Termine bei wachsender Mitgliederzahl mit weiteren Personen des öffentlichen Interesses vereinbaren können.  Sind wir also gespannt auf Teil II.

 

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